
Die erste Erwähnung der Gemeinde Hrusice ist im königlichen Dekret des Pøemysl Ottokar I. aus dem Jahr 1205 festgehalten. Die St. Wenzel-Kirche mit dem erhaltenen romanischen Portal stellt das wertvollste Denkmal der Ortschaft dar, wo auch das Schulgebäude aus dem Jahr 1768, zu deren Schülern auch der Maler J. Lada zählte, sowie die von Ladas Bildern bekannte Sejk-Gaststätte bis heute stehen. Auf dem Dorfplatz sind die meisten Häuser auch nach ein paar Jahrhunderten an ihren Stellen stehen geblieben, manche mit Barockgiebeln. In der Gemeinde kann man die J. Lada-Gedenkstätte, die ständige Ausstellung der Modelle von A. Jedlièka und das Projekt Das märchenhafte Hrusice besichtigen.